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Kommune Inklusiv

Kommune Inklusiv

Das schlaue Buch der Vielfalt

Was ist das schlaue Buch der Vielfalt?

Die fünf Modellkommunen der Aktion Mensch Initiative Kommune Inklusiv haben eine Videoreihe zum Thema Vielfalt und Inklusion erstellt. Damit wollen wir zeigen, wie vielfältig das Thema Inklusion ist und wie viele Lösungsmöglichkeiten es geben kann. Wir kennen dabei keine Tabuthemen und sprechen über die verschiedensten Bereiche. Sind die DIN-Normen zur Barrierefreiheit überhaupt sinnvoll? Wieviel Vielfalt findet sich in der Medienwelt und darf ich auch über Menschen mit Behinderung lachen? Diese Fragen und noch mehr diskutieren wir miteinander.

Teil 13: Vielfalt und Inklusion

Vielfalt und Inklusion
Was verstehen wir eigentlich unter Inklusion? Was ist der Unterschied zu Integration? Welche Bedeutung haben Akzeptanz, Gleichwertigkeit und Sichtbarkeit? Müssen Menschen Inklusion lernen – oder müssen wir nicht vielmehr aufpassen, dass Kinder ihren neugierigen und inklusiven Zugang zur Welt nicht verlernen?

Teil 12: Vielfalt in der Wissenschaft

Vielfalt in der Wissenschaft
Ein Fragebogen, der sich an blinde Menschen richtet – dessen Fragen aber nicht zum Leben der Zielgruppe passen. Fragen, die gestellt werden sollten, aber mangels eigener Lebensweltexpertise in der Forschung keine Rolle spielen: Solche Beispiele zeigen, wie wichtig Vielfalt in der Wissenschaft ist beziehungsweise wäre. Doch auf dem Weg in die Wissenschaft warten viele potenzielle Barrieren auf Studierende und Promovierende. Woran liegt es, dass die Wissenschaft in Deutschland nicht so vielfältig ist, wie sie sein sollte? Und welche Folgen hat das?

Wenn Sie sich das Video angesehen haben, möchten wir Sie bitten, sich kurz Zeit zu nehmen, um dieses zu bewerten! Wir würden uns freuen, wenn Sie hierfür die nachfolgenden Fragen beantworten. Entworfen wurde der Fragebogen durch das Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt.

Teil 11: Darf ich darüber lachen? Gibt es Grenzen in der Comedy?

Darf ich darüber lachen? Gibt es Grenzen in der Comedy?
In der neuen Folge "Das Buch der Vielfalt" sprechen wir über Comedy und Satire. Gibt es Grenzen, wenn inklusive Themen ins Visier genommen werden? Dürfen nur Menschen mit Behinderung über Menschen mit Behinderung scherzen? Und inwieweit ist Humor oft eine Brücke? Martin Fromme behauptet ein „Glückliches Händchen“ zu haben. Wenn nicht er, wer dann? Er macht Comedy mit einer klaren Haltung zu inklusiven Themen. Mit ihm diskutieren die Kolleginnen und Kollegen von Kommune Inklusiv über die oftmals heilende Wirkung von Humor.

Teil 10: Vielfalt in den Medien

Vielfalt in den Medien
Medien gelten als die 4. Gewalt in einer Demokratie. Sie sind entscheidend für die Meinungsbildung, für unsere Sicht auf die Welt. Redaktionen bestimmen auch mit, wie inklusiv unsere Gesellschaft ist. Zusammen mit der Journalistin Judyta Smykowski von Leidmedien.de diskutieren die Koordinator*innen aus Nieder-Olm, Erlangen und Rostock die Frage, wie es um die Vielfalt im Journalismus bestellt ist. Was muss passieren, dass unsere Medien weniger klischeehaft berichten? Wie wichtig sind Journalist*innen mit Behinderung, Migrationshintergrund, geschlechtlicher Diversität und unterschiedlichen sozioökonomischen Hintergründen für eine vielfältige Medienlandschaft? Und wie kann man das Ideal einer vielfältig besetzten Redaktion erreichen? Moderiert wird die Runde von Jessica Bleifuß aus Schneverdingen.

Teil 9: Vielfalt im Gesundheitswesen

Vielfalt im Gesundheitswesen
Ein Gynäkologe akzeptiert es nicht, dass eine schwangere Frau eine Fruchtwasseruntersuchung ablehnt. Stattdessen verlangt er die schriftliche Einwilligung ihres Mannes zu dieser Ablehnung. Gibt es nicht? Gibt es doch! Davon berichtet unsere Kollegin Ina Fischer aus Erlangen in der neuen Folge "Das Buch der Vielfalt". Auch Christine Barth-Lichter, die für die Caritas Mainz im psychosozialen Zentrum für Flucht und Trauma tätig ist, kennt teils ungeheuerliche Geschichten zu Thema Inklusion im Gesundheitswesen: So werden zum Beispiel Sprachbarrieren unterstellt, wo sie gar nicht vorhanden sind. Schlimm, wenn aus diesem Grund medizinische Untersuchungen verwehrt werden. Die Diskussion zum Thema Vielfalt im Gesundheitswesen bietet einen guten Einstieg in ein sensibles Thema.

Teil 8: Vielfalt in der Politik

Vielfalt in der Politik
Politiker*innen entscheiden über die Regeln, die unser aller Leben bestimmen. Umso wichtiger ist es, dass die gewählten Volksvertreter*innen die Vielfalt der Bevölkerung widerspiegeln. Wie sieht es in der Realität aus? „Da ist noch Luft nach oben“, bilanziert Katrin Langensiepen, die für die Fraktion der Grünen/EFA im Europäischen Parlament sitzt. Und das gilt nicht nur für die europäische Ebene: Auch im Rat von Städten, in Kreistagen, Landtagen und im Bundestag gibt es in Sachen Vielfalt Nachholbedarf. Oft sind es noch die „alten weißen Männer“, die Politik machen. Das habe auch mit der Care-Thematik zu tun, so Langensiepen. Vielleicht sieht es auch deshalb auf der Ebene der Elternvertretung in Kitas und Schulen genau anders aus? Denn oft dominieren hier die Frauen. Doch abseits der Frage nach den Geschlechterverhältnissen gilt noch viel mehr: Nein, so richtig vielfältig ist Politik (noch) nicht. Dabei ist Vielfalt gerade in der Politik so wichtig, um wegweisende Entscheidungen zu treffen. Wie also wird Politik vielfältiger? Braucht es Quotenregelungen? Eine anregende Diskussion zum Thema Vielfalt und Politik. Viel Spaß!

Teil 7: Vielfalt hinter der Kamera

Vielfalt hinter der Kamera
Nach der Diskussion mit der Schauspielerin Carina Kühne zum Thema Vielfalt vor der Kamera ist es nun dringend an der Zeit, einen Blick hinter die Kamera zu werfen. Wie vielfältig ist die Medienwelt hinter den Kulissen? Svea Schilling vom ZDF stellt sich den kritischen Fragen der Koordinator*innen aus Nieder-Olm, Erlangen und Rostock. Dabei erläutert sie auch, welche Hürden es im Alltag für die Medienschaffenden gibt. Viel Spaß mit der neuen Folge "Das schaue Buch der Vielfalt" zum Thema "Vielfalt hinter der Kamera"!

Teil 6: Vielfalt vor der Kamera

Vielfalt vor der Kamera
Blackfacing ist verpönt - das sogenannte "Cripping up" hingegen war für einige Schaupieler*innen bislang Erfolgsrezept. Doch es mehren sich die Stimmen, die es kritisch sehen, wenn ein Schauspieler ohne Behinderung eine Rolle mit einer Behinderung verkörpert. Auch Carina Kühne, erfolreiche Schauspielerin, die unter anderem mit dem Film Be my Baby viele Preise gewonnen hat, zählt dazu. Viel mehr noch: Sie würde gern einmal in einem Film nicht "die Behinderte" spielen. Von welchen Rollen sie träumt? Unter anderem darum geht es in unserer sehenswerten Folge von "Das Buch der Vielfalt" zum Thema: Vielfalt vor der Kamera.

Teil 5: Sichtbare und unsichtbare Behinderungen

Sichtbare und unsichtbare Behinderungen
Ist jede Behinderung sichtbar? Können wir unserem Gegenüber seine oder ihre Teilhabebeschränkung auf den ersten Blick ansehen? Die Antwort lautet ganz klar: Nein! Aber: Wie lebt es sich mit Einschränkungen, die niemand sehen kann? Und wie sollten wir unserem Gegenüber begegnen, wenn wir doch gar nicht wissen können, ob er oder sie vielleicht eine unsichtbare Behinderung hat, durch Einsamkeitserfahrungen gehemmt oder durch Armut an der Teilhabe gehindert wird? 

Teil 4: Vielfalt in der Arbeitswelt

Vielfalt in der Arbeitswelt
„Legen Sie mal Ihre Eierstöcke auf den Tisch!“ Kaum zu fassen, welche Erfahrung unsere Kollegin Anja aus Rostock bei der Jobsuche machen musste. Es ist offensichtlich noch immer ein Makel, weiblich und im sogenannten gebärfähigen Alter zu sein. Wie geht es wohl Bewerber*innen mit einer sichtbaren Behinderung oder erkennbarem Migrationshintergrund auf Stellensuche? Zum Thema "Vielfalt im Job: Was bringt eigentlich das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz?" setzen sich unsere Inklusionsweisen wieder zusammen.

Teil 3: Vielfalt in der Werbung

Vielfalt in der Werbung
In der dritten Folge unseres Buchs der Vielfalt befassen wir uns mit dem Thema Vielfalt in der Werbung. Werbung spielt oft mit Klischees, geht an Grenzen und übertritt diese. Es gibt Regeln, an die sich Werbetreibende und Agenturen halten sollen. Doch geschieht dies auch? Warum werben junge Männer für schnelle Autos? Und warum sehen wir inzwischen zwar immer häufiger Menschen in der Werbung, die nicht den gängigen Schönheitsnormen entsprechen – aber kaum Menschen mit einer Behinderung?

Teil 2: DIN-Normen der Barrierefreiheit - Fluch und Segen?

DIN-Normen der Barrierefreiheit
Im zweiten Teil diskutieren die 5 Inklusionsweisen über das Thema „DIN-Normen der Barrierefreiheit – Fluch und Segen?“ Schwerpunkte bildeten dabei die Möglichkeiten der barrierefreien Verkehrsraumgestaltung und der ÖPNV. Außerdem wurde die Frage aufgeworfen, wem nutzt Barrierefreiheit noch? Profitieren davon nicht auch Menschen, die Highheels tragen und wie verhält sich das, wenn Menschen, die leicht angetrunken auf dem Heimweg sind, vorhandene Leitsysteme zur besseren Orientierung nutzen?

Teil 1: Tourismus, Vielfalt und Barrieren

Vielfalt im Tourismus
Wie ist das eigentlich, wenn man ein barrierefreies Hotel buchen möchte? Das Thema in diesem Video ist "Tourismus". Zusammen mit Ottmar Miles-Paul sprechen wir über die momentanen Probleme für behinderte Menschen im Urlaub und was weiter geschehen muss, um diese zu lösen.

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